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Prozessarbeit

Prozessorientiertes Arbeiten in:

  • Beratung
  • Coaching/Facilitation
  • Supervision
  • Konfliktarbeit

In den 1970er-Jahren entdeckte Arnold Mindell, Lehranalytiker nach C.G.Jung und Physiker, die Verbindung von Köpersymptomen und Nachtträumen und schuf ein prozessorientiertes Modell, das er Traumkörperarbeit nannte. In den folgenden Jahrzehnten der Anwendung und Forschung entwickelte sich Prozessarbeit zu einer Bewusstseinspraxis für individuellen und kollektiven Wandel.

Das multi-dimensionale Modell verbindet Ansätze aus der transpersonalen Psychologie, modernen Physik und Systemtheorie, dem Buddhismus, dem Taoismus, der Psychosomatik und der Traumatherapie.

Heutzutage finden sich prozessorientiertes Arbeiten in Beratung, Coaching und Supervision; in der Konfliktarbeit, in der Arbeit mit Teams, Organisationen, Gemeinschaften und mit soziale Spannungsfeldern.

Prozessarbeit am PWI Portland beinhaltet intern den Bereich des 1. Trainings
(Zertifikat & Diplom) und den weiterführenden Bereich des 2. Trainings (Zertifikat).

Das kreative Potenzial von Menschen und Gemeinschaften Ressourcen orientiert zu erschließen und dabei herausfordernde, konfliktreiche Impulse zu integrieren, ist ein wesentliches Ziel dieser Arbeit.

Processense – prozessorientierte Essenzarbeit ist aus meiner Forschungsarbeit auf der Grundlage der Prozessarbeit und der langjährigen Arbeit mit Gruppen und Klienten entstanden.
Processense verbindet tiefe Bewusstseinserfahrungen mit dem Wissen moderner Psychologie.